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Warum Du isst, obwohl Du eigentlich gar nicht hungrig bist

veröffentlicht am 17.01.2018

Die 5 größten Hindernisse für eine gute Workout-Routine

Auch der stärksten Motivation geht es früher oder später an den Kragen. Hierfür braucht es nicht einmal ausgefallene Vorkommnisse, denn oft ist der ganz gewöhnliche Alltag schuld. Selbst wenn Du Dich Deiner Routine mit soliden Zielen und einer beispielhaften Regelmäßigkeit widmest, könnten die sechs folgenden Hürden zum Problem werden.

Umso wichtiger ist es, sie schon vorab zu kennen und einen cleveren Plan zu entwickeln. Dann nämlich bleibst Du trotz aufkommender Schwierigkeiten am Ball und sicherst Dein Vorankommen.

1. Zeitmangel

Du kennst das sicher: Oftmals hat der Tag einfach nicht genug Stunden, um alle Verpflichtungen unter einen Hut zu bekommen. Der Mix aus Arbeit, Familie, Freundschaften und anderen Aufgaben lässt das Zeitfenster für regelmäßiges Training auf ein Minimum schrumpfen. Je geringer die verfügbare Zeit, desto eher neigst Du dazu, Dein Workout aufzuschieben.

Bildvorschlag:

Die beste Strategie gegen Zeitmangel ist sinnvolles Planen. Immerhin gehört Bewegung zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um ein langes und gesundes Leben geht. Besorge Dir einen Planer oder nutze die Kalenderfunktion Deines Smartphones, um all Deine Termine festzuhalten. Auch das regelmäßige Workout trägst Du hier ein. Wichtig dabei: Der Sport genießt die gleiche Priorität wie andere wichtige Dinge und Verpflichtungen. So kannst Du schon in der Vorwoche festlegen, wann Du in den nächsten Tagen ins Studio gehst und bleibst stark gegenüber spontanen Zeiträubern.

2. Stress

An manchen Tagen läuft es trotz guter Planung einfach nicht rund. Die zusätzliche Aufgabe des Chefs sorgt für Überstunden, der Bus kommt zu spät und im Supermarkt bilden sich ellenlange Schlangen an den Kassen. Zu allem Überfluss hast Du dann auch noch Streit mit Deinem Partner und die Waschmaschine geht kaputt.

In solchen Situationen wirkt das bevorstehende Training wie eine zusätzliche Belastung. Selbst das Wissen um die Tatsache, dass Sport Stress senken kann, hilft Dir dann nicht weiter. Darüber hinaus kann ein intensives Workout in besonders stressigen Zeiten tatsächlich belastend sein.

Steckst Du wieder einmal in einem stressigen Tag fest und fühlt sich der geplante 10-Kilometer-Lauf oder das harte Workout im Kraftraum schon vorab falsch an, gönne Dir Flexibilität. Es ist gut, wenn Du Workouts bereithältst, die Dir ein gutes und befreites Gefühl geben. Bei einer Stunde Schwimmen, einer Yoga-Session oder einer schnellen Runde mit dem Bike wirst Du dem Stress ein Schnippchen schlagen und verlierst die Lust am Sport nicht.

3. Das Wetter

Sonnenschein, milde Temperaturen und ein laues Lüftchen machen Lust auf das anstehende Workout. Ganz anders jedoch kann das aussehen, wenn es schneit, regnet oder gerade eine Hitzewelle über das Land rollt. Dann nämlich wird das Wetter zum „Verhinderer“ und lässt Deine Lust auf Sport rapide sinken.

Lege Dir eine Liste mit alternativen Workouts zurecht, die auch bei Hitze, Regen und bewölktem Himmel Spaß machen. Bedenke dabei stets, dass vor allem das Fitnessstudio eine wetterunabhängige Quelle für regelmäßigen Sport ist. Im Sommer angenehm kühl und im Winter entsprechend beheizt, machen Dir Hitze, Schnee oder Regen dann keine Probleme mehr.

4. Zeitweiliger Stillstand

Erreichst Du zu Beginn Deiner Fitness-Karriere ein Ziel nach dem anderen, kommst Du früher oder später an einen Punkt, an dem es nicht so recht weiterzugehen scheint. Fokussierst Du Dich dann auf Dein Gewicht oder den Umfang deines Bizeps, wirst Du Dich schnell demotiviert und frustriert fühlen.

Die gute Nachricht: Solche Plateaus sind vollkommen normal und gehören einfach dazu. Mache Dir bewusst, dass nicht nur messbare Werte wichtig sind. Schließlich bleiben die Vorteile des Trainings auch bei einem vorübergehenden Stillstand bestehen. Gesteigerte Libido und Leistungsfähigkeit, bessere Stimmung und reinere Haut: Notiere Dir all das auf einem Blatt Papier und nimm es immer dann aus der Schublade, wenn Du mit einem Plateau zu kämpfen hast. Das fördert die sogenannte intrinsische Motivation und lässt Dich auch dann weitermachen, wenn äußere Faktoren bisweilen fehlen.

5. Krankheiten und Verletzungen

Eine unangenehme Erkältung, ein verknackster Fuß und schmerzende Handgelenke können Dich außer Gefecht setzen. In der Tat solltest Du wissen, wann Du besser auf Dein Workout verzichtest. So schützt Du Dich vor einer Verschlechterung Deines Zustands und beugst gefährlichen Erkrankungen wie einer Herzmuskelentzündung vor.

Sind die körperlichen Einschränkungen jedoch kein Grund, gänzlich auf Sport zu verzichten, ändere Deinen Fokus. Achte nicht länger darauf, was gerade nicht geht und wähle Übungen, die trotzdem möglich sind. Muss das Laufband wegen einer Fußverletzung ausgeschaltet bleiben, entscheide Dich für einen Oberkörper Ergometer oder eine Runde im Pool. Und bei leichten Erkältungen ohne Fieber, schmerzhaftem Husten und übermäßigem Schwächegefühl, plane einen entspannten Spaziergang ein. So brichst Du nicht mit Deiner gewohnten Routine und wirst im Anschluss leichter zurückfinden.

Zusammenfassend lautet die Devise: „Trotzdem dranbleiben!“ Immer wieder wirst Du Gründe dafür finden, Dein Workout ausfallen zu lassen. Bleibst Du jedoch stark und fokussiert, überwindest Du jede Alltags-Hürde mit Bravour.

 

Warum Du isst, obwohl Du eigentlich gar nicht hungrig bist